Über mich
Wer bin ich und was mach ich überhaupt?
Manchmal weiß ich das selbst gar nicht so genau, aber ich versuchs mal zu erklären.
Dienstlich
Nach der 2018 erfolgreich abgeschlossenen, dreijährigen Ausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst habe ich 1,5 Jahre in der Zugbereitstellung im ICE Instandhaltungswerk Hamburg-Eidelstedt gearbeitet und fahre seit Dezember 2019 im Streckendienst bei der DB Fernverkehr AG in Hamburg als Triebfahrzeugführer und seit September 2020 als Fahrtrainer.
Qualifikationen
Ich besitze die Qualifikationen unterschiedliche Fahrzeuge und Baureihen zu führen, u.A.:
- BR 101
- BR 193
- BR 401/402
- BR 403/406
- BR 411/415
- BR 412(.7)
- div. Steuerwagen
Des weiteren verfüge ich über folgende Qualifikationen:
- FV-DB
- DS/DV 301
- PZB
- LZB CIR-ELKE
- ETCS-Level 2
Außerdem verfüge ich über folgende Bremsprobenqualifikationen:
- Bremsprobeberechtigung für Reisezüge in Bremsstellung „P/R+Mg“
- NBÜ nach System DB
- NBÜ nach UIC 541-6
In meiner Funktion als Fahrtrainer leite ich angehende Triebfahrzeugführer:innen (EiB und Quereinstieg) beim Fahren von Triebfahrzeugen an und vermittle meine Praxiserfahrung und das nötige Fachwissen.
Mein aktuelles geografisches Einsatzgebiet:
Privat
Am 1.9.1997 in Hamburg geboren und aufgewachsen machte ich 2014 meinen Realschulabschluss an der Stadtteilschule Blankenese. Nach einem Jahr an der höheren Technikschule (11. Klasse) in Hamburg-Wilhelmsburg entschied ich mich 2015 eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn zum Eisenbahner im Betriebsdienst zu machen, statt – wie erst angedacht – Fachinformatiker zu werden.
Seit 2019 wohne ich nun vor den Toren der zweitgrößten Stadt Deutschlands im beschaulichen Wedel an der Elbe.
Wenn ich mal nicht dienstlich mit der Eisenbahn zutun habe, beschäftige ich mich auch privat viel mit dem Thema – wenn auch in einem kleineren Maßstab.
Mein Interesse für (Modell-)bahn wurde maßgeblich durch meinen Großvater geprägt, welcher selbst eine Modellbahnanlage auf dem Dachboden hatte. Nicht zu vernachlässigen sind auch die unzähligen Besuche des Miniatur Wunderlands und diverser Bahnhöfe im Hamburger Umland mit meiner Großmutter. Der eigenen Modellbahn-Anfang waren ein eigenes Piko Startset mit einem ICE 3, was während der Schulzeit allerdings „uncool“ wurde.
Nach Beginn der Ausbildung fand ich 2015 den Weg zurück zum Hobby als auch zurück zur Liebe zu Klemmbausteinen eines dänischen Herstellers.
Über die Jahre habe ich mir seitdem viele Fertigkeiten selbst angeeignet. So kann ich beispielsweise löten und kleinere Schaltungen designen, Platinen selbst entwerfen und auch in der 3D CAD-Zeichnung bin ich kein Anfänger mehr, was im Zeitalter des 3D-Drucks sehr vorteilhaft ist. Außerdem lackiere ich mit AirBrush und Sprühdose meine Modelle selbst.
Durch diese Fertigkeiten und ein allgemeines handwerkliches Geschick sind einige Um-/Selbstbauten entstanden, welche ich irgendwann sicherlich auch mal hier vorstellen werde.
Im September 2024 habe ich mir ein Keyboard gekauft, obwohl ich nie Klavierunterricht hatte. Seitdem übe ich, mal mehr mal weniger regelmäßig, meistens mit YouTube Videos oder nach Gehör selbst.
Seit 2017 bin ich außerdem Teil der „Noppenbahner“ – eine Gruppe von L-Gauge Enthusiasten. L-Gauge steht hierbei für die Spurweite von Klemmbaustein Eisenbahnen. Im Laufe des Jahres 2023 habe ich mit einigen Freunden aus der Community – welches zum Teil auch aus anderen Ländern wie den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz, Ungarn und sogar den USA kommen – das Projekt Open L-Gauge gegründet. Eine Initiative den Zugang zu anspruchsvollen Klemmbausteinmodellen für jeden kostenlos möglich zu machen.
Durch die Freundschaft zu unseren niederländischen Nachbarn kam 2024 die Idee noch mal eine Fremdsprache zu lernen. Seitdem lerne ich mit Babbel Niederländisch.
Bereits seit meiner Kindheit interessiere ich mich auch für Computer und das Internet. So kommt wahrscheinlich auch diese Website zu Stande.
Meine Freunde behaupten regelmäßig ich wäre drei Katzen in einem Trenchcoat, ich versuch allerdings weiter fieberhaft zu verstecken, dass sie Recht haben.
“Das muss man möchten., weil wollen tut das ja keiner.”
Dennis Paysen
